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Blog · 21 septembre 2026

Landes: Überwältigender Premierenerfolg des Red Bull King of the Mousse in Hossegor

Bereits im Morgengrauen des 13. Juni 2026, bebte der Strand La Centrale in Hossegor im Rhythmus der allerersten Ausgabe des Red Bull King of the Mousse. Mit 60 Teilnehmern auf zugelosten Softboards bot der Spot in den Landes eine echte Show zwischen Fun-Contest und hochwertigem Free Surf.

Red Bull King of the Mousse: ein Schaumstoff-Contest mit Goldwert in Hossegor

Im Rahmen des Strandfests organisiert, fand das Sportevent sofort sein Publikum. Die WellenWellen von 1,20 m liefen bei leichtem Offshore-Wind glasig und boten einen idealen Spielplatz für kreative Manöver. Das Konzept, angelehnt an die von Jamie O’Brien auf Hawaii entwickelte Idee, schreibt Schaumstoff für alle vor: Jeder surft ein Foamie – ob Profi, Amateur oder Student.

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Perfekte Bedingungen: 1,20-m-Swell und Offshore-Wind

Wettkampfleiter Vincent Duvignac brachte es mit einem Zug Wachs auf den Punkt: „Supercleane Rights und Lefts, perfekt für sauber gezogene Turns und Floaters auf Schaumstoff.“ Dank des bereits ab 9 Uhr optimal abgestimmten Tide-/Wind-Timings wurde jeder Heat an ultraregelmäßigen Wänden ausgetragen – ideal, um beim wichtigsten Kriterium zu punkten: purer Kreativität.

Zwischen zwei Heats verwandelte sich der Strand in einen Sand-Skatepark mit DJ, Foodtrucks und Softtop-Surfkursen für die Kids. Neugierige Zuschauer konnten den Kalender der traditionellen Wettbewerbe in Hossegor durchblättern und die eher „rootsige“ Atmosphäre mit der der QS- oder Challenger-Series-Touren vergleichen.

Unkonventionelles Format, nur Softtops: Warum es in den Landes so gut ankommt

Der Erfolg zeigt sich in den Gesichtern: Man braucht keinen Hightech-Quiver, um einen Carve rauszuhauen. Softtops bringen alle auf ein Level und setzen die verrücktesten Moves frei. Das Ergebnis: ein begeistertes Publikum, eine Nonstop-Show und absolute Chancengleichheit.

  • Brett-Lotterie : Das „Shred-Rad“ reicht vom Mini-5’0 ohne Finne bis zum trägen 9’-Softboard.
  • Style-orientierte Bewertung : Flow, Anpassungsfähigkeit und Originalität zählen mehr als bloße Radikalität.
  • Beachparty-Atmosphäre : Livekonzerte, Algen-Tacos, Softtop-Shaping-Workshops.
  • Lokale Sichtbarkeit : Clubs aus den Landes und Studierende teilen sich das Line-up mit den europäischen Topstars.

Ein Format, das bereits bei anderen Events wie dem William Aliotti Invitational erprobt wurde, zeigt, dass ein ungefilterter Freizeitsurf genauso viele oder sogar mehr Menschen anzieht wie ein klassischer Wettbewerb der World Surf League.

Das Shred-Rad: genussvolle Verlosung von Schaumstoffboards

Jeder Dreh am Rad erinnert an eine Gameshow: Spannung, Applaus, dann ein zufälliges Urteil. Ein prägnantes Beispiel: Die lokale Juniorin Marie Delanne zieht ein 5’4 Twinless, steht einen Tube in 60 cm Weißwasser und holt sich die beste Frauenwelle. Der Beweis, dass Talent wichtiger ist als das Material.

Ergebnisse und bemerkenswerte Anekdoten der ersten Ausgabe

Nach den Finals feierte die improvisierte VIP-Zone unter den Pinien die Gewinner bei einem Ingwer-Kombucha-Bier. Hier die Zusammenfassung:

Platz Surfen Club/Origin Gezogenes Board Bemerkenswerter Move
1 Lucas « Lulu » Bastos Capbreton Surf Club 7’0 soft single fin Gestandener Reverse Aerial Shuvit
2 Marie Delanne Hossegor Surf School 5’4 flat deck no fin Backside-Tube bei 1,20 m
3 Jules Martínez Universität Bordeaux 9’0 Soft-Log Hang ten + body varial

Hinter dem Podium haben bereits mehrere Rider angekündigt, dass sie es nächstes Jahr wiederholen wollen, überzeugt davon, dass Schaumstoff die Zukunft des Surf-Spektakels ist. Die technischen Marken beobachten das Phänomen: ein boomender Markt für leistungsstarke Softboards.

Wer konnte sich für den Red Bull King of the Mousse anmelden?

Der Wettbewerb stand Amateur-Surfern, Clubmitgliedern, Studierenden und lokalen Persönlichkeiten offen, unabhängig vom Niveau, sofern sie volljährig waren und auf den vom Veranstalter bereitgestellten Schaumstoffboards surften.

Warum sind ausschließlich Schaumstoffboards vorgeschrieben?

Das Konzept zielt auf Fairness ab: Alle Teilnehmer starten mit Material mit ähnlichem Fahrverhalten und müssen sich daher durch Stil und Kreativität ausdrücken, statt durch die Technologie von Resinboards.

Wie bewerten die Jury-Mitglieder die Heats?

Die wichtigsten Kriterien sind die Anpassung an das zugeloste Brett, die Kreativität der Manöver, die Vielfalt des Repertoires und die Verbindung zur Welle. Pure Radikalität zählt weniger als Flow und Einfallsreichtum.

Wird die Veranstaltung wiederholt?

Angesichts des Erfolgs beim Publikum und in den Medien lassen die Veranstalter und die Stadtverwaltung von Hossegor erkennen, dass eine zweite Ausgabe für den kommenden Sommer bereits in Planung ist.

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